Wirt oder Wirtin des Monats


Februar 2020

Rinaldo und Teresa Lussu, Gastgeber im Ristorante Città Vecchia in der Altstadt von Unterseen

Ein Ort mit Charme und Qualität - und mit Jungfrau Bier!

 

Wenn sich die ganze Familie an den Tisch setzt, Geschichten erzählt, gemeinsam isst und trinkt, lacht und jeder sich freut, den anderen zu sehen, dann nennt man das auf Italienisch eine «tavolata».
Die «tavolata» (zu Deutsch: Tafelrunde) ist aber auch ein Gefühl; das Gefühl, willkommen und zugehörig zu sein.

 

Bei Teresa und Rinaldo Lussu, Gastgeber im Ristorante Città Vecchia in Unterseen findet ihr genau dieses Gefühl, dazu charmante Gastfreundschaft und eine familiäre Atmosphäre. Für die gute Küche ist öfters Rinaldo selbst verantwortlich und bereitet die italienischen Gerichte zu; immer frisch, immer mit besten Zutaten. Wenn er als Pizzaiolo den Pizzateig zum «Auswallen» elegant in der Luft dreht, schneller und immer schneller, ist das grosses Kino und gibt den unvergesslich guten Boden einer jeden Pizza im Città Vecchia.

 

Teresa Lussu und das ganze Service-Team sind charmant und umsichtig um das Wohl der Gäste besorgt und spüren auch beim ungeplanten Eintreffen einer grossen Gruppe keine Hektik. Sofort werden Tischkompositionen neu arrangiert und alle finden einen gemütlichen Platz.

 

Seit Herbst 2000 führt Rinaldo Lussu «sein Ristorante» mit viel Herzblut. Wie der Name schon sagt, steht das Città Vecchia im Herzen der Altstadt von Unterseen. Die Zusammensetzung der Gäste hat sich in den letzten 20 Jahren verändert. Touristen aus allen Teilen der Welt geniessen die gute Küche im Città Vecchia. In all der Zeit konnten Rinaldo und Teresa Lussu auch immer auf die Treue der Einheimischen zählen. Diese Wertschätzung und langjährige Unterstützung bedeutet den beiden sehr viel.

 

Die abschliessende Frage, was denn sein Lieblingsessen sei, macht Rinaldo etwas ratlos. «Lieblingsessen»?

Dann strahlt er und sagt: «Kochen und Essen sind für mich ein Fest, Lebensqualität, eine Leidenschaft.»

 

Essen mit Emotionen, lasst es euch schmecken!


Januar 2020

Barbara Von Weissenfluh, Gastgeberin im Restaurant-Hotel Sonnenberg, oberhalb Mürren

DIE Sonnenterrasse mit atemberaubender Aussicht - und mit Jungfrau Bier!

 

Ihr fragt euch, wie das Restaurant-Hotel Sonnenberg zu seinem Namen kam?

Dann setzt euch einfach bei der nächsten Skiabfahrt auf die Terrasse des Restaurants und ihr findet sofort die Antwort: Sonne, Sonne, Sonne pur.
Die grosse Terrasse lädt zum Verweilen ein und es erwartet euch ein spektakulärer Ausblick auf die Viertausender des Berner Oberlands; der Blick raubt einem «grad es bitzli dr Schnuuf».


Das Restaurant Sonnenberg findet ihr oberhalb von Mürren, direkt an der Piste des Sessellifts Schiltgrat sowie am Wanderweg Allmendhubel-Mürren.

 

Seit dem 1. Juni 2019 ist Barbara Von Weissenfluh Gastgeberin im Restaurant Sonnenberg.
«Babs», wie sie von allen genannt wird, ist Herz und Seele des Hauses.

Auf die Frage, warum sie denn ausgerechnet ein Berghaus gewählt hat, erzählt Babs schmunzelnd: «Ich war schon immer ein Berglermeitschi». Sie hat ihr halbes Leben in den Bergen verbracht. So war es kaum verwunderlich, dass sie sich gleich beim ersten Blick ins schmucke Sonnenberg-Restaurant verliebt hat.

Doch es ist nicht nur die Liebe zu den Bergen, welche Babs besonders macht. Nein, mit der gleichen Herzlichkeit empfängt und verwöhnt sie gemeinsam mit ihrem Team jeden einzelnen Gast. Auch die regionale Küche im Sonnenberg ist nicht 08/15. Der Küchenchef zaubert aus einfachen Gerichten unvergessliche Erlebnisse.

Deshalb - plant beim nächsten Skitag in Mürren unbedingt einen Halt im Restaurant Sonnenberg ein und lernt Babs und ihr Team kennen. Und wenn ihr nicht hungrig seid, dann geniesst einfach den Sonnenberg-Hauskaffee – ein Zaubertrank!
Etwas müsst ihr jedoch vor eurem ersten Besuch wissen: ihr werdet ab dann mit dem «Sonnenberg-Virus» infiziert sein!


Oktober 2019

Ursula, Bart und Sophie Stapel, Gastgeber in der Brasserie17 in Interlaken.

Ein Ort mit Gemütlichkeit, gutem Essen, Musik - und mit Jungfrau Bier!

 

Ursula, Bart und Sophie Stapel
Ursula, Bart und Sophie Stapel

Mit einem herzlichen »Sali zäme« wird man in der Brasserie 17 in Interlaken begrüsst. Man ist per Du miteinander, man kennt sich oder lernt sich kennen und wird auch beim dritten, vierten, beim fünften…..Besuch genau so fröhlich und freundlich begrüsst, wie beim ersten Mal.

 

Ursula, Bart und Sophie Stapel und das ganze »Brasse«-Team sind Gastgeber aus Leidenschaft; strahlende Augen, immer ein Lächeln auf den Lippen und grosse Freude am Bewirten. Sie mögen die Menschen, das spürt man sofort und fühlt sich wohl.

Im nächsten Jahr feiern sie bereits 25 Jahre Brasserie17!

 

Brasserie17, das bedeutet einfaches, sehr gutes Essen zu fairen Preisen und – eine grosse Anzahl unterschiedlichster Biere, inklusive Jungfrau Bier.  Die Biervielfalt steht im Vordergrund, Bier ist Kult.

In der Brasse kann man nationale, internationale, regionale, bekannte, unbekannte Biere geniessen. Jeder Monat steht zudem für ein spezielles «Monatsbier». Bart und Ursula waren von den ersten Gastgebern in der Schweiz, welche Bierdegustationen veranstaltet haben.  Der Start vor mehr als zwei Jahrzehnten war eher verhalten, wenige waren interessiert. Bierdegustation?? Unterdessen hat man grosses Glück, wenn an diesen Anlässen noch ein Tisch frei ist.

 

Vor Jahren sind sie zudem mit einem Live-Konzert in ihrem Lokal gestartet, eher zufällig, ungeplant. Es wurde ein grosser Erfolg. Seither gibt es nun jeden Donnerstag tolle Live-Musik in der Brasserie17.

Als Gast geht man nicht nur zufrieden, satt und mit einem Lächeln nachhause. Nein, man nimmt ausserdem eine grosse Portion Fröhlichkeit mit. Wie Bart so treffend sagt: »Wir verkaufen nicht nur leckeres Essen und trendige Drinks, wir vermitteln in erster Linie Geselligkeit und gute Stimmung«.

 

Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!


September 2019

Jean-Daniel Bingisser und Sabrina Kruse - Gastgeber im Jägerstübli in Grindelwald

Ein Ort mit Gemütlichkeit und Charme - und mit Jungfrau Bier!

 

Habt ihr schon einmal Fleischkäse im Blumentopf gegessen? Nein? Na, dann auf auf ins Jägerstübli nach Grindelwald!

 

Den grossen Blumentopf teilen sich immer zwei. Beim Blick in die Gaststube sieht man also sofort, wer gerade den Fleischkäse geniesst. Die Paare stecken nämlich die Köpfe zusammen und sind in rege «Aufteilungsverhandlungen» vertieft.

 

 Seit Dezember 2018 betreiben Jean-Daniel Bingisser und seine Lebenspartnerin Sabrina Kruse mit grosser Freude und Kreativität das schmucke Jägerstübli in Grindelwald. Wie ein Zauberhäuschen steht es da und lädt im Sommer müde Wandersleute und im Winter Skifahrer zur Stärkung ein. Auf der Sonnenterrasse des Jägerstüblis sitzen, die Eigernordwand bestaunen und ein Jungfrau Bier dazu trinken: so sieht ein perfekter Tag aus!

 

 «Zu uns kann man immer kommen, Sommer wie Winter», sagt Jean-Daniel Bingisser mit einem Schmunzeln. «Ob nun mit dem Schlitten, dem Bus (vor dem Haus ist die Bushaltestelle), mit dem Auto, zu Fuss, mit dem Velo oder auf Skiern (die Skipiste grenzt gleich an die Eingangstüre), für alle steht die Türe offen». Es gibt sogar eine «Tankstelle» für e-Bikes, so dass man während des Essens nicht nur die eigenen Batterien, sondern auch die des Velos gleich wieder aufladen kann.

 

 Regional, schweizerisch, täglich frisch, das sind die wichtigsten Zutaten der Küche von Jean-Daniel Bingisser. Er will mit seinen Kochkünsten das etwas vergessene «Handwerk» des gelernten Kochs wieder zum Leuchten bringen. Das gelingt ihm ausserordentlich gut, sei dies nun mit seinem Cordon Bleu «Comorra», mit der aktuellen Wildkarte oder der Rösti «Eigerblick».

 

Wer die Gastfreundschaft der beiden länger als nur einen Blumentopf lang geniessen möchte, kann sich eine der drei hübschen Ferienwohnungen im Jägerstübli reservieren. Erholung, Genuss und Freude sind vorprogrammiert. Viel Spass!


Sommer 2019

Marianne Imfeld - Gastgeberin im Bergrestaurant Planalp

Ein Ort mit atemberaubender Aussicht - und mit Jungfrau Bier!

 

Marianne Imfeld
Marianne Imfeld

Beim Aufstieg zum Bergrestaurant auf der Planalp begegnen wir anderen Wandersleuten. Sie erzählen uns sofort von ihrem Besuch im

hoch gelegenen Wirtschäftli. Das sei der Ort mit der besten Rösti, dort müsse man einkehren. Na, das macht uns jetzt aber neugierig.

 

Beschwingt schaffen wir noch die letzten Höhenmeter und sitzen bald auf der Terrasse des Wirtschäftlis - mit atemberaubendem Blick auf den

Brienzersee und die umliegenden Berge.

Wenn man die Augen ein kleinwenig zusammenkneift, sieht man die Dächer von Interlaken in der Sonne blitzen.

 

Aus der Küche riecht es verlockend.

Marianne Imfeld, die Gastgeberin winkt uns zu. Ihr herzliches Lächeln ist ansteckend. Man fühlt sich sofort willkommen.

Marianne steht hinter dem Herd und kocht; immer frisch und regional. Und immer ohne Strom!

Denn - auf der ganzen Planalp gibt es seit eh und je keinen Strom. Hier wird mit Gas gekocht und gekühlt.

 

Marianne Imfeld wird wochentags abwechselnd von vier Mitarbeiterinnen und am Wochenende zusätzlich von ihrem

Ehemann Toni unterstützt. Von Freitag bis Sonntag steht nämlich auch die Türe des Nachbarhauses zum Übernachten offen,

der Eingang zum Berghaus Planalp.  

 

Doch zurück zur Rösti. Unsere Ratgeber hatten Recht.

Die Rösti schmeckt wunderbar knusprig und einfach unvergesslich; dazu ein Jungfrau Bier - und unser Tag ist perfekt.

Jedoch, sitzt man erst mal gemütlich in der Wirtsstube oder auf der Terrasse und geniesst eines der frisch zubereiteten

Gerichte (sei dies nun Rösti, Jodlerwurst, Chäsbrätel oder den Zwetschgenkuchen mit VIEL Rahm oderoderoder….dann möchte

man gar nicht  mehr weg.  Also - wiederkommen, Freunde mitbringen und das Bergrestaurant Planalp weiterempfehlen!

 

Die Planalp ist übrigens auch mit der Dampfbahn aufs Brienzer Rothorn erreichbar.

Du musst einfach bei der Mittelstation aussteigen und bist in wenigen Minuten da.


Mai 2019

Christine, Dres und Kobi Kehrli – Gastgeberfamilie im Hotel Rosenlaui

Ein Ort voller Kraft und Ruhe - und mit Jungfrau Bier

 

Die Sonne steht schon etwas tief, die Beine sind schwer von einer langen Wanderung und dann steht es da, das ersehnte Ziel: das Hotel Rosenlaui.

Welch ein schönes Ankommen in diesem historischen, ehrwürdigen Hotel im Haslital.

 

Bereits in der 3. Generation kümmert sich die Familie Kehrli engagiert um ihre Gäste. So kann man zum Beispiel den Nachmittagstee mit einem verführerischen Stück Kuchen im noblen Salon geniessen oder sich von der strengen Wanderung bei einem kühlen Jungfrau Bier erholen. Ob man versunken im weichen Sessel lesen, einfach die Gedanken schweifen lassen oder sich angeregt unterhalten will – hier alles ist möglich. Alles, ausser Internet-Zugang, der fehlt ganz.

Denn - Erholung von der Hektik des Alltags wird hier gross geschrieben.

 

Ruhe, Kraft und Aussergewöhnlichkeit sind drei Signalwörter für das Hotel Rosenlaui. Die Ruhe und Kraft spürst du, sobald du die Schwelle des Hotels überschritten hast. Du kannst durchatmen, loslassen, geniessen, die Familie Kehrli schaut für dein Wohl. Aussergewöhnlich ist das Hotel nicht nur wegen seiner Lage inmitten der grandiosen Bergwelt mit Gletschern, mit der berühmten Rosenlaui-Schlucht. Auch die Zusammenarbeit mit den Bauern im Tal ist den Kehrlis sehr wichtig. Es finden sich deshalb fast ausschliesslich regionale Produkte im Angebot. Wir sind stolz, dass im Hotel Rosenlaui auch unser Jungfrau Bier ausgeschenkt wird. 

 

Ein weiterer Grund, welche das Hotel Rosenlaui aussergewöhnlich macht, ist die Dienstags-Soirée. Zwischen den Gängen des Abendessens wird

dir «währschafte, traditionelle, fröhliche, informative Kulturkost» aus dem Berner Oberland serviert.

Mach dich schön für die Soirée und setz dich während des Wartens bis zum Beginn in einen der wunderbaren Sessel des Belle Epoque Hotels. Du wirst dich fühlen, als wärst du eine Prinzessin oder ein Prinz aus vergangenen Tagen. Jeder Soirée-Abend ist Genuss pur!


April 2019

Arton und Shkelzen Rashiti im Restaurant Pizzeria Landhaus in Unterseen

 Ein Ort, wo man die Seele baumeln lassen kann; bei fabelhaftem Essen – und Jungfrau Bier.

 

Arton und Shkelzen Rashiti empfangen uns mit einem sympathischen Lächeln. Und schon fühlt man sich wie zuhause.

Die Brüder sind seit Frühling 2018 Gastgeber im Restaurant Pizzeria Landhaus in Unterseen, am Ufer des Thunersees. Sie erzählen, dass es «immer ihr Traum» gewesen sei, gemeinsam ein Restaurant zu führen. Arton hat sich deshalb der strengen Kochausbildung unterworfen und Shkelzen investierte viele Schweisstropfen in die Kellner-Ausbildung in den besten Hotels. Die Brüder sind ein Top-Team!

Hast du als Kind auch von Ferien am Meer geträumt? Vom scheinbar endlosem Draussen sein, bis es dunkel wurde, von langen Sommertagen ohne Schule und Musikunterricht? Von einer Pizza mitten im Nachmittag und vom spät zu Bett gehen?

Dann setz dich einfach auf die sonnige Terrasse im Restaurant Landhaus, schliess die Augen, hör dem Plätschern des Sees zu…..und schon spürst du das vergessen geglaubte Feriengefühl!
Es riecht nach wunderbarem Essen und Gemütlichkeit, nach Ausruhen und Geniessen. Eben, (fast) wie Ferien.

Lass dich verführen: die Frische und die Vielfalt in der Restaurant-Küche ist gross!
Im Landhaus findet sich für jede Situation und für jeden Gaumen etwas. Die gehobene, exklusive Küche ist ebenso vertreten, wie «Hochhaus-hohe» Burger und reichhaltig belegte Pizzen. Und dazu - unser Jungfrau Bier.

 


März 2019

Ladies first!

Myriam Kaufmann, Gastgeberin im Café 3692 in Grindelwald

Ein Ort mit Herz und Seele - und mit Jungfrau Bier.

Schwer zu sagen, was uns mehr in den Bann zieht beim Besuch im Café 3692.

Das herzliche Lächeln der charmanten Gastgeberin Myriam Kaufmann, die wohlige Wärme in der Restaurant-Stube oder die gluschtigen
Tortenzauberstücke von Fränzi in der Kuchenvitrine. Oder ist es am Ende der Gwunder, warum das Café genau diese vier Zahlen im Namen trägt?

Myriam erzählt uns, wie sie mit ihrem Mann Bruno im Garten vor dessen Elternhaus sass und in ihren Köpfen der Plan entstand, genau hier
ein Café mit einer wunderbaren Sonnenterasse und Aussicht auf das Wetterhorn zu bauen. 2013 war es soweit. Der Bau des neuen
Hauses war vollendet, die Türen öffneten sich für die ersten Gäste.

Das Café 3692 ist das Richtige für dich, wenn du auf der Suche nach einem Restaurant mit Herz, Seele und Jungfrau Bier bist. 
Die frische, regionale und innovative Küche von Tilo, dem Koch und die süssen Kuchen- und Pralinenkreationen von Fränzi machen
den Besuch bei Myriam Kaufmann, unserer Wirtin des Monats unvergesslich.
Aber Vorsicht: die pure Lebensfreude des ganzen Teams ist ansteckend!

Wer auf der Terrasse sitzt, geniesst einen einmaligen Blick auf das Wetterhorn. Der Berg steht mit seinen stolzen 3692 Metern im Glanz der Frühlingssonne und verrät uns damit das Geheimnis der vier Zahlen: Café 3692.

 

 

Das Team.

Bruno, Hedi, Myriam und Tilo.

Die Versuchungen.

Mmmmmmhhhhh....

Nimm Platz.

Die Speise- und Getränkekarte ist voll mit Frischem, Regionalem und Innovativem.

Lass dich überraschen!